Influencer Marketing: „Tolle Inhalte kann heute jeder selber machen“

Am 24. und 25. August wird Köln zum Epizentrum der deutschen Webvideoszene. Zum achten Mal findet „Europas größtes YouTuber-Treffen“ statt: die VideoDays. Christoph Krachten ist verantwortlich für das inhaltliche Konzept des Events und selbst einer der erfolgreichsten YouTuber Deutschlands. Wir haben ihn vorab getroffen. Im TREIBSTOFF-Video plaudern wir mit ihm über YouTube, Influencer Marketing und Albert Einstein.

Regionaljournalismus: „Für Gesprächsstoff unter Nachbarn sorgen“

Unternehmen fürchten negative Schlagzeilen. Doch Transparenz und Aufrichtigkeit verdienen Respekt – bei Medienvertretern wie bei der Bevölkerung. Das meint Rainer Battefeld. Er ist Reporter beim Hessischen Rundfunk und weiß: Insbesondere die regionale Berichterstattung lebt von einem Vertrauensverhältnis zwischen Journalisten und den Playern vor Ort. In unserer Reihe „Wer liest eigentlich Pressemitteilungen?“ fragen wir Journalisten nach ihrem Arbeitsalltag und wollen wissen, welche Anforderungen sie an PR-Material haben. 

Prämierte Pressefotografie: Ganz nah dran am Geschehen

Gute Bilder erzählen immer eine Geschichte und bringen uns zum Lachen, Weinen oder Nachdenken. Herausragende Bilder bewirken noch mehr: Sie graben sich nachhaltig in unser Gedächtnis ein. So das Bild der Berliner Fotografin Britta Pedersen. Sie hat einen richtig dicken Fisch vor die Linse bekommen – im wahrsten Sinn des Wortes. Und gewann dafür den ersten Preis bei den dpa-Bildern des Jahres in der Kategorie Feature & Vermischtes. In TREIBSTOFF erzählt sie, wie das Bild entstanden ist und welche Trends es aktuell in der Pressefotografie gibt.

Radiomacher über PR-Material: „Es gibt viele Sachen, die ärgern“

Kryptische E-Mail-Betreffs, fehlende oder falsche Ansprechpartner: Über diese Fehler in der Radio-PR ärgert sich Sebastian Schnerpel häufig. Er ist Redaktionsleiter beim Radiosender Berliner Rundfunk 91.4. In unserer Reihe „Wer liest eigentlich Pressemitteilungen?“ befragen wir Journalisten nach ihren Anforderungen an PR-Material.

Foto-PR: Bild, Botschaft und Kontext müssen zueinander passen

Noch vier Tage, dann wird der Deckel zugemacht: Bis zum 22. Juni 2017 können Unternehmen ihre besten PR-Bilder des vergangenen Jahres beim PR-Bild-Award einreichen. Von Jurymitglied Jens Hungermann wollen wir wissen, warum der Funke bei einigen PR-Bildern nicht auf den Betrachter überspringt. Der Leitende Redakteur von pressesprecher über Do´s and     Dont´s bei der Foto-PR.

Bitte keine „nackten“ PR-Bilder: Verschlagwortung das A und O

Ob eine Maibaumaufstellung in Ansbach, die Zuwanderung der norddeutschen Störche oder die bayerische Wirtschaftsministerkonferenz in München: Petra Payer kümmert sich darum, dass regionale Themen in der Süddeutschen Zeitung bebildert werden.  Wie das genau von statten geht und welche Anforderungen sie an PR-Bilder hat, erzählt sie in der TREIBSTOFF-Reihe „Wer liest eigentlich Pressemitteilungen?

Visuelles Storytelling: Keine Logos auf PR-Bildern

Der Countdown läuft: Noch fünf Tage können Unternehmen, Organisationen und PR-Agenturen ihre Bilder beim PR-Bild Award 2017 einreichen. Doch gerade bei der visuellen Kommunikation kann viel falsch gemacht werden. Matthias Wesselmann, Vorstand von fischerAppelt und in diesem Jahr Jury-Mitglied des renommierten Branchenpreises, über visuelles Storytelling und die Bedeutung von Bildern für die PR.

PR-Bild Award 2017: PR-Bilder müssen nicht den Fotografen ansprechen

Der PR-Bild Award kommt jetzt langsam in die heiße Phase: Noch bis zum 16. Juni können Unternehmen oder Organisationen ihre besten PR-Bilder des letzten Jahres einreichen. Doch welche Fotos schaffen es überhaupt auf die Shortlist? Harald Schneider sitzt in der Award-Jury.  Er ist Fotograf und leitet die Bildredaktion der Austria Presse Agentur – APA. TREIBSTOFF hat bei ihm nachgefragt: Was macht ein gutes Bild aus? Wohin gehen die Trends? Und gibt’s Tipps für Einreichende? 

Radio-Journalismus: Ohne Telefon geht nichts

Dirk Polzin ist Reporter, Moderator und Redakteur beim SWR Hörfunk. Für ihn bei seiner täglichen Arbeit essentiell: O-Töne. Klar, dass er als Radio-Macher auf die telefonische Erreichbarkeit von Pressesprechern angewiesen ist. Doch daran scheitert es oft. In unserer TREIBSTOFF-Reihe „Wer liest eigentlich Pressemitteilungen?“ erzählt Dirk Polzin, welche Hürden er im Radio-Journalismus zu meistern hat. Und wie Unternehmen ihre PR für Audio-Medien optimieren sollten.

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