Gehälter in der PR: Mehr als jeder Dritte ohne Einkommensplus

Viele PR-Profis müssen ohne steigende Gehälter auskommen. Gut ein Drittel der Beschäftigten in Pressestellen (36 Prozent) und fast jeder zweite in PR-Agenturen (45 Prozent) findet heute den gleichen Betrag auf dem Konto wie bereits zwölf Monate zuvor. Das ergab unser PR-Trendmonitor, den wir wie gewohnt mit unserem geschätzten Partner Faktenkontor initiiert haben. 650 Fach- und Führungskräfte haben daran teilgenommen. Weitere Ergebnisse: Nur jeder zehnte PR-Profi ist mit seinem Gehalt „sehr zufrieden“. Jeder zweite Kommunikationsexperte wird erfolgsabhängig bezahlt.

Selbstoptimierung: Willenskraft wie einen Muskel trainieren

Wer Selbstoptimierung betreibt, der braucht die richtigen Apps. Freeletics vereint weltweit bereits zehn Millionen Nutzer auf seinen Plattformen. Philipp Hagspiel ist Director Research & Development bei dem Münchner Unternehmen und erklärt in TREIBSTOFF, warum er den Begriff Selbstoptimierung eigentlich gar nicht mag.

Selbstoptimierung 2.0 – entspannt schneller, höher und weiter kommen

Selbstoptimierung ist ein gesellschaftlicher Megatrend. Fitness-Armbänder und Apps erfassen Daten zu Schlaf, Ernährung oder sportlichen Aktivitäten. Im Internet tauschen Menschen Ergebnisse aus und spornen sich gegenseitig an. In TREIBSTOFF erklärt Zukunftsforscherin Corinna Mühlhausen, woher der Trend kommt und was die Zukunft uns noch bringen wird. Das komplette Interview ist in unserem kostenlosen Whitepaper „Selbstoptimierung – wie Menschen und Unternehmen vom Megatrend profitieren“ erschienen.

Neues Whitepaper: „Selbstoptimierung – Wie Unternehmen und Menschen vom Megatrend profitieren“

Schritte zählen, die Ernährung mit einer App überwachen oder den eigenen Smartphone-Konsum tracken – jeder Lebensbereich lässt sich heutzutage optimieren. Von der Arbeit über die Freizeit bis hin zum Schlaf messen und perfektionieren wir. Selbstoptimierung ist zum Megatrend geworden. Doch was bedeutet dies für den Einzelnen und welche Auswirkungen hat diese Entwicklung auf Unternehmen? Antworten hierauf geben wir in unserem neuen kostenlosen Whitepaper, das sich an Kommunikationsexperten, HR-Manager und Unternehmenslenker wendet.

Influencer: Journalisten für die PR am wichtigsten. Social Media deutlich abgeschlagen.

Erstaunlich: Obwohl in den letzten Jahren nichts heißer diskutiert wurde als Medienwandel und Social Media, stellen Journalisten nach wie vor mit Abstand die wichtigsten Influencer dar. Das sagen die PR-Profis in Deutschland. Zusammen mit unserem Partner Faktenkontor haben wir die Branche befragt. Nur jeder fünfte PRler hält demnach Blogger für eine sehr wichtige Gruppe unter den Influencern.

Neues Whitepaper: „Recherche 2016 – So arbeiten Journalisten heute“

PR-Profis aus Unternehmen und Agenturen müssen wissen, wie Journalisten recherchieren. Nur so können sie einen erfolgreichen Job machen. Wo recherchieren Journalisten am häufigsten? Welchen Stellenwert hat Social Media? Arbeiten Journalisten noch mit Pressemitteilungen? Unser neues Whitepaper „Recherche 2016“ gibt darauf Antwort. Wir haben die Aussagen von mehr als 1.200 Journalisten ausgewertet und aufbereitet.

An der Umfrage "Recherche 2016" haben mehr als 1.200 Journalisten teilgenommen. Initiiert hat die Untersuchung die dpa-Tochter news aktuell. Ein Whitepaper zur Umfrage kann kostenfrei heruntergeladen werden unter www.newsaktuell.de/recherche. (Hier: Titelbild Whitepaper)
An unserer Umfrage „Recherche 2016“ haben mehr als 1.200 Journalisten teilgenommen. (Whitepaper kostenfrei herunterladen)

Wussten Sie zum Beispiel, dass auch im digitalen Zeitalter das persönliche Gespräch das wichtigste Recherche-Instrument ist? Sogar noch vor Suchmaschinen.

Oder ist Ihnen bekannt, dass Pressekonferenzen und Websites von Unternehmen die „Biggest Loser“ unter den Recherchequellen sind? Kein anderes Format hat in den letzten beiden Jahren mehr an Bedeutung eingebüßt.

Oder das hier: Drei Viertel aller Journalisten recherchieren auf Facebook. Aber nur 42 Prozent von ihnen binden die Informationen, die sie in sozialen Netzen gewonnen haben, auch tatsächlich in ihre Beiträge ein. Gewusst?

Eine gute Reputation gibt’s nicht im Sonderangebot

Es ist erstaunlich: Obwohl nahezu jeder Kommunikationsprofi sagt, dass die Reputation seines Unternehmens eine herausragende Bedeutung einnimmt, so will nur knapp jede vierte Firma tatsächlich wissen, wie es um den eigenen Ruf bestellt ist und stellt regelmäßig Untersuchungen an. Das zeigt unser neuer PR-Trendmonitor mit dem Schwerpunkt Reputationsmanagement, den wir zusammen mit unserem Partner Faktenkontor erstellt haben. Weitere Erkenntnis: Pressearbeit ist und bleibt das wichtigste Instrument, um die Reputation aufzupolieren. Holen Sie sich unser Whitepaper dazu.

Schauen wir uns doch etwas genauer an, was die Beschäftigten in den Pressestellen der deutschen Unternehmen über das Reputationsmanagement ihrer Firmen zu sagen haben. Obwohl fast alle von ihnen einen guten Ruf für den Erfolg eines Unternehmens für „wichtig“ oder „sehr wichtig“ halten (99 Prozent), hat nur etwas mehr als die Hälfte von ihnen eine konkrete Strategie für den Ausbau der eigenen Reputation (58 Prozent). Nur knapp jede zweite Pressestelle (45 Prozent) informiert das Top-Management regelmäßig über die Fortschritte der Reputationskommunikation. Und gerade mal ein Viertel misst regelmäßig, wie sich das Unternehmensimage entwickelt (24 Prozent).

reputationsmanagement

So machen Chefs ihren Pressesprechern das Leben schwer

Chefs verstehen die Bedeutung von Inhalten nicht, wissen alles besser und geben zu spät Freigaben. Das sagen ihre Untergebenen. Es gibt viele Gelegenheiten, Pressesprechern und Mitarbeitern in Kommunikationsabteilungen das Leben schwer zu machen. Zusammen mit unserem Partner Faktenkontor haben wir die große Leidensskala für Sie optisch aufbereitet. (Disclaimer: Don’t take it too seriously!)

Das Ranking im Detail:

So viele Chefs:

1. Verkennen die Relevanz von Inhalten: 56 Prozent

2. Kontrollieren alles: 54 Prozent

3. Geben zu spät frei: 52 Prozent

Wie gut sind PR-Agenturen in Pitches wirklich?

PR-Agenturen beurteilen ihre Auftritte bei Pitches deutlich positiver als es die Unternehmen tun, für die sie arbeiten wollen. Das ergab eine gemeinsame Umfrage mit unserem Partner  Faktenkontor. Während PR-Agenturen sich selber die Gesamtnote „gut“ geben, bewerten die Unternehmen ihre Performance nur mit „befriedigend“. Insbesondere bei den Themen Problemverständnis, Problemlösung und Kreativität liegen die Beurteilungen spürbar auseinander.

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