Neues Whitepaper: „Recherche 2016 – So arbeiten Journalisten heute“

PR-Profis aus Unternehmen und Agenturen müssen wissen, wie Journalisten recherchieren. Nur so können sie einen erfolgreichen Job machen. Wo recherchieren Journalisten am häufigsten? Welchen Stellenwert hat Social Media? Arbeiten Journalisten noch mit Pressemitteilungen? Unser neues Whitepaper „Recherche 2016“ gibt darauf Antwort. Wir haben die Aussagen von mehr als 1.200 Journalisten ausgewertet und aufbereitet.

Eine gute Reputation gibt’s nicht im Sonderangebot

Es ist erstaunlich: Obwohl nahezu jeder Kommunikationsprofi sagt, dass die Reputation seines Unternehmens eine herausragende Bedeutung einnimmt, so will nur knapp jede vierte Firma tatsächlich wissen, wie es um den eigenen Ruf bestellt ist und stellt regelmäßig Untersuchungen an. Das zeigt unser neuer PR-Trendmonitor mit dem Schwerpunkt Reputationsmanagement, den wir zusammen mit unserem Partner Faktenkontor erstellt haben. Weitere Erkenntnis: Pressearbeit ist und bleibt das wichtigste Instrument, um die Reputation aufzupolieren. Holen Sie sich unser Whitepaper dazu.

So machen Chefs ihren Pressesprechern das Leben schwer

Chefs verstehen die Bedeutung von Inhalten nicht, wissen alles besser und geben zu spät Freigaben. Das sagen ihre Untergebenen. Es gibt viele Gelegenheiten, Pressesprechern und Mitarbeitern in Kommunikationsabteilungen das Leben schwer zu machen. Zusammen mit unserem Partner Faktenkontor haben wir die große Leidensskala für Sie optisch aufbereitet. (Disclaimer: Don’t take it too seriously!)

Wie gut sind PR-Agenturen in Pitches wirklich?

PR-Agenturen beurteilen ihre Auftritte bei Pitches deutlich positiver als es die Unternehmen tun, für die sie arbeiten wollen. Das ergab eine gemeinsame Umfrage mit unserem Partner  Faktenkontor. Während PR-Agenturen sich selber die Gesamtnote „gut“ geben, bewerten die Unternehmen ihre Performance nur mit „befriedigend“. Insbesondere bei den Themen Problemverständnis, Problemlösung und Kreativität liegen die Beurteilungen spürbar auseinander.

Beliebteste Marken im Social Web: Apple stößt Amazon vom Thron

Beste Qualität, bester Service und bester Preis: Dieses Jahr ist Apple die beliebteste Marke der Verbraucher im deutschsprachigen Social Web. Der Elektronik-Konzern aus Kalifornien hat damit den Aufstieg vom dritten auf den ersten Platz geschafft und den Vorjahressieger Amazon auf Platz zwei verdrängt. Twitter schaffte es von Platz 30 auf Platz Sechs. Die beste Performance legte aber McFit hin. Von 298 rauf auf Platz Neun! Dies ergab unsere Sonderauswertung der Studie „Kundenlieblinge“, die wir zusammen mit unserem geschätzten Partner Faktenkontor erstellt haben. Für „Kundenlieblinge“ wurden insgesamt mehr als zwei Millionen Social-Media-Beiträge zu 500 Marken ausgewertet.

So denkt die PR: YouTube und Twitter am meisten Potenzial, Facebook auf dem Weg nach unten

Welche Social Networks werden in den nächsten zwölf Monaten wichtiger, welche verlieren an Bedeutung? Genau das haben wir bei Unternehmen (Pressestellen) und PR-Agenturen nachgefragt. Ergebnis: YouTube und Twitter haben am meisten Potenzial, Facebook ist auf dem Weg nach unten. Woran liegt das? Hier drei subjektive Interpretationen.

Astronauten und Zukunftsforscher: PR-Slam & Ham am 17. März in Hamburg

Unser heutiges Leben ist komplex: Wir sollen autonom fahrenden Autos vertrauen, sollen uns von kleinen Armbändern diktieren lassen, ob unsere schlappen Bürokörper mehr Bewegung brauchen und wir sollen das unaufhaltsame Internet der Dinge willkommen heißen. Technik und Kommunikation revolutionieren unseren Alltag. Game Changing findet statt und nichts wird so bleiben, wie es derzeit ist. Darüber muss unbedingt gesprochen werden. Und zwar bei unserer neuen Veranstaltungsreihe „PR-Slam & Ham 2015“. Am 17. März ist Premiere in Hamburg.

Was Kommunikationschefs am meisten fürchten: Inhaltliche Fehler, falsche Krisenkommunikation und von der Geschäftsführung übergangen werden

Seien wir mal ehrlich: Die Phrase, dass Scheitern gleich Chance ist, ist ja schön und gut. Fehler machen wollen wir alle aber trotzdem nicht, oder? Und schon gar nicht wir Kommunikationschefs. Deshalb haben wir gemeinsam mit unserem Umfragenpartner Faktenkontor mal in den Pressestellen nachgefragt. „Wovor hat der Chef am meisten Angst?“. Mehr als 500 PR-Profis haben mitgemacht. Hier das Ergebnis:

Kommunikationschefs fürchten bei ihrer Arbeit vor allem inhaltliche Fehler ­– das meinen jedenfalls ihre Mitarbeiter. Mehr als 530 PR-Schaffende nahmen an einer Studie der dpa-Tochter news aktuell und Faktenkontor teil. Die Frage: Welches sind die drei größten Ängste von Kommunikationschefs? Platz Zwei belegt demnach die Sorge, in der Krisenkommunikation zu versagen. Drittgrößte Furcht: vom Vorstand oder von der Geschäftsführung übergangen zu werden.

Was Pressestellen wirklich erfolgreich macht

Individuelle Medienkontakte, eine breite Zielgruppen-Abdeckung und die Konzentration auf das Unternehmensimage gehören zu den Top-10-Faktoren, die eine Pressestelle besonders erfolgreich machen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Befragung unter knapp 300 Fach- und Führungskräften aus deutschen Unternehmenspressestellen. Die Untersuchung wurde von unserem Partner Faktenkontor in Kooperation mit der Hochschule Mainz erstellt.

Die zehn wichtigsten Faktoren für erfolgreiche Pressestellen:

– Klarer Wertbeitrag: Ziele der Pressestelle werden aus der Unternehmensstrategie abgeleitet.

– Image, Image, Image: Top-Pressestellen fokussieren auf das Produkt- und Unternehmensimage, nicht auf kurzfristiges Umsatzplus.

– Hand in Hand: PR vernetzt seine Arbeit mit Marketing, Investor Relations und Personal.

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