„Homo Sapiens braucht Geschichten zum Überleben“ – Autor Frank Schätzing über Storytelling

Google Panda

Google-Update Panda 4.0 ohne negative Auswirkungen auf Presseportal.de

Vor etwa drei Wochen hat Google ein Update seines Suchalgorythmus eingespielt. Das Ziel von Panda 4.0 (so der Name des Updates) lautet, qualitativ hochwertige und redaktionell aufwendig produzierte Inhalte zu belohnen. Wer also lediglich existierenden Content aggregiert oder kopiert, der wird von Googles Panda 4.0 bestraft. Eine begrüßenswerte Initiative, denn letztlich sollen Suchergebnisse den Menschen dabei helfen, sich möglichst gut und umfassend zu informieren. Google arbeitet bereits seit Jahren daran, Inhalte mit Relevanz und Originalität weit oben zu platzieren. Unser Presseportal ist ein Angebot, das von diesem Trend stark profitiert.

Die 10 wichtigsten Tipps für erfolgreiche PR-Bilder

Bilder müssen frei verfügbar sein, müssen auf Smartphones „funktionieren“ und möglichst frei von Branding sein. Das sind nur drei unserer 10 Tipps für erfolgreiche PR-Bilder. Zusammen mit unserem Partner Faktenkontor haben wir mal aufgeschrieben, was PR-Verantwortliche und Pressesprecher beachten müssen, damit ihre Pressebilder in Redaktionen, im Web und in Sozialen Netzwerken beachtet werden.

PR-Bild Award: Beauty Experte und Juror Boris Entrup sichtet erste Favoriten

Unser PR-Bild Award läuft in die heiße Phase ein. Immer mehr Unternehmen und Organisationen laden ihre Fotos für unseren Branchenpreis hoch. Tolle Motive sind bereits dabei! Jurymitglied Boris Entrup, Beauty Experte und National Make-up Artist von Maybelline New York, hat die Gelegenheit genutzt, um bei uns am Mittelweg vorbei zu schauen und sich einen ersten Eindruck über den Stand der Bewerbungen  zu verschaffen. 

Social Media hat bei Investitionen derzeit keine Priorität

Wir haben zusammen mit unserem Partner Faktenkontor bei den Pressestellen deutscher Unternehmen nachgefragt, in welche Bereich sie in diesem Jahr besonders stark investieren. Sicher nicht ganz unerwartet liegt die „klassische Pressearbeit“ ganz vorn bei den Investitionsschwerpunkten. Aber das auf Platz zwei die eigene Homepage und auf Platz drei eigene Veranstaltungen folgen, hat uns dann doch etwas gewundert. Social Media Kommunikation liegt erst auf Platz fünf. Was ist da los? Eine offene Abkehr vom Besiedeln der Sozialen Netzwerke hin zum eigenen kleinen Reich, das wachsen und gedeihen soll?

PR-Bild Award: „Es kommt auf den perfekten Moment an“

Die Suche nach den besten PR-Bildern des Jahres aus Deutschland, Österreich und der Schweiz hat begonnen. Ab sofort sind wieder Bewerbungen für den PR-Bild Award möglich. Sabine Eyert-Kobler/zimpelBLOG sprach mit Frank Stadthoewer, Geschäftsführer der dpa-Tochter news aktuell, über den branchenträchtigen PR-Preis.

Diese Fehler sollten Sie im Shitstorm unbedingt vermeiden

Shitstorms sind nicht schön. Und die meisten davon sind sicher nicht absichtlich initiiert, um die eigene Marke überhaupt mal sichtbar zu machen. Wenn aber eine Krise im Social Web da ist, dann sollte man einige Dinge auf jeden Fall vermeiden. Der Shitstorm wird dann zwar nicht plötzlich komplett verschwinden. Aber für Unternehmen und Organisationen gilt es, die zehn größten Fehler unbedingt zu vermeiden, um den Schaden in Grenzen zu halten.

dpa erwirbt news aktuell – Teil zwei unserer Jubiläums-Chronik

25Jahrena
25 Jahre news aktuell

Wir schreiben das Jahr 1993. news aktuell hat sich vom Ein-Mann-Betrieb zu einem kleinen, aber florierenden Unternehmen entwickelt. Die Mitarbeiterzahl befindet sich bereits im zweistelligen Bereich und der Erfolg von Gründer Carl-Eduard Meyer ruft größere Player auf den Plan: Die Nachrichtenagentur dpa erkennt die Möglichkeiten des OTS-Geschäfts und schickt sich an, news aktuell zu übernehmen. Lesen Sie im zweiten Teil unserer Jubiläums-Chronik, wie news aktuell zur Enkeltochter der dpa wurde und wie die ersten Jahre unter neuer Flagge verliefen.

Das Jahr 1993 fing für Gründer Carl-Eduard Meyer äußerst interessant an. Verkaufsverhandlungen mit der Nachrichtenagentur dpa dominierten seinen Terminkalender. Vollkommen neue Perspektiven eröffneten sich seiner kleinen Firma, die noch immer direkt hinterm Hamburger Hauptbahnhof ihr Domizil hatte.

Der angestrebte Deal war sogar so wichtig, dass der SPIEGEL recherchierte und anschließend berichtete. „PR statt Nachricht“, meldete das Blatt dann prompt. Als ob dpa nun aufhören würde, Nachrichten zu produzieren…

Natürlich waren beide Verhandlungspartner wenig begeistert über die suggestive SPIEGEL-Berichterstattung. Trotzdem ging aber am Ende alles glatt und am 7. Dezember 1993 meldete dpa Vollzug. Letztlich wurde aus news aktuell aber keine direkte Tochterfirma gemacht, sondern die Neuerwerbung wurde als „Enkeltochter“ im Konzern verankert:

"Vom nächsten Jahr an, so der Plan, werden parallel zu eigenen, recherchierten Meldungen auch Verlautbarungen von Firmen, Verbänden und Parteien verbreitet", meldetet DER SPIEGEL Mitte 1993. Und das Blatt behielt Recht. Ab dem 1. Januar 1994 gehörte news aktuell zur dpa-Gruppe.
„Vom nächsten Jahr an, so der Plan, werden parallel zu eigenen, recherchierten Meldungen auch Verlautbarungen von Firmen, Verbänden und Parteien verbreitet“, meldetet DER SPIEGEL Mitte 1993. Und das Blatt behielt Recht. Ab dem 1. Januar 1994 gehörte news aktuell zur dpa-Gruppe.

Wie Journalisten heute arbeiten: „Recherche 2014“

Vortragsreihe "Recherche 2014", Hamburg
Bucerius Kunstforum, Vortragsreihe „Recherche 2014“

Heute morgen kamen im Bucerius Kunstforum mehr als 100 Expertinnen und Experten der Branche zusammen, um zu erfahren, wie Journalisten arbeiten und welche Rolle PR-Material dabei spielt. Sandra Liebich, Initiatorin der Umfrage „Recherche 2014“ nahm die Zuhörer mit auf ein leckeres Drei-Gänge-Menü der Kommunikation. Fazit: PR-Fachleute müssen bei der digitalen Pressearbeit verstehen, wie sie die drei großen „M“ zu ihrem Vorteil einsetzen können: Multimedia, Multichannel und Mobile.

Die beliebteste Marke im Social Web ist Amazon

Wenn es um Preis, Service und Qualität geht, dann ist das Online-Kaufhaus Amazon die beliebteste Marke im deutschsprachigen Social Web. Auf Platz Zwei findet sich Smartphone-Hersteller Samsung, gefolgt von Apple. Facebook, Google, YouTube und Microsoft belegen die Plätze vier bis sieben. Insgesamt zeigt sich, dass die großen digitalen Player im Social Web die Nase vorn haben.

Das ergab eine gemeinsame Analyse von Faktenkontor und news aktuell. Dafür wurden mehr als 1,1 Millionen Kundenaussagen im Hinblick auf Menge und Tonalität der User ausgewertet. Insgesamt 500 Marken standen im Fokus.

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