„Homo Sapiens braucht Geschichten zum Überleben“ – Autor Frank Schätzing über Storytelling

Newsroom digitale Kommunikation

Der digitale Newsroom: eierlegende Wollmilch-PR

 

Vor einigen Monaten haben wir Pressestellen und PR-Agenturen gefragt, ob Ihre Presseinformationen neben Medien auch für Kunden, Marketing und Öffentlichkeit bestimmt sind. JA! Sagt der Großteil der Befragten. Heißt: Jedes Unternehmen braucht neben klassischen Journalistenverteilern heute einen digitalen Ort, an dem es sein gesamtes Pressematerial hinterlegt und mit einem Klick für Medien und die Öffentlichkeit zugänglich macht: Einen Newsroom.

Umfrage: Wo Journalisten nach Bildern suchen

Printmedien und Nachrichtenportale buhlen um die Aufmerksamkeit der Leser. Visuelle Hingucker sind dabei das Mittel der Wahl.

Journalisten brauchen heute mehr Bilder denn je, um ihr Publikum zu erreichen. Das ist eine Chance für die PR. Mit guten PR-Bildern gelingt es, im redaktionellen Bereich zu erscheinen.

Aber wie kommen die Bilder zu den Journalisten?

Trendmonitor: Journalisten erwarten von einer App hohen Nutzwert, aktuelle Infos und gutes Design

Erfolgsfaktoren für Apps
Welche Faktoren machen Apps für Journalisten attraktiv?

Journalisten sind Informations-Junkies. Natürlich wollen Reporter auch unterwegs ständig auf dem Laufenden sein. Wir haben uns gefragt, was eine Apps bieten müssen, um aus Sicht eines Redakteurs erfolgreich und attraktiv zu sein. Und das ist das Ergebnis: Journalisten wollen in erster Linie eine App mit einem hohen Nutzwert. Außerdem erwarten sie aktuelle Informationen und ein gutes Design. Das hat unser aktueller Social Media Trendmonitor ergeben, den wir gemeinsam mit Faktenkontor initiiert haben. Mehr als 450 Journalisten haben mitgemacht.

PR-Wissen: Wie funktioniert der Nachrichtensatellit?

Redaktion
Foto: Ulrich Perrey

Unsere Kunden fragen uns immer wieder, wie eigentlich der Nachrichtenticker funktioniert. Wie gelangt eine Meldung über den Nachrichtensatelliten in die Redaktionssysteme der Medien – und damit auf den viel gerühmten „Ticker“? 

Der Nachrichtensatellit ist ein Nachrichtenverteilsystem, das in der Lage ist, Nachrichten (Texte, Bilder, Grafiken, Audios) gleichzeitig und unabhängig von öffentlich genutzten Netzen an Empfänger auszugeben. Empfänger sind vor allem Redaktionen der Medien, Ministerien und Behörden. Für die Satellitenbelieferung in Deutschland sorgt die mecom, ein Zusammenschluss der Nachrichtenagenturen dpa, AFP, dpa-AFX, KNA und epd. Neben Nachrichtenagenturen können auch andere Dienste wie z.B. das Verbreitungsnetzwerk OTS den Weg „Nachrichtensatellit“ nutzen.

140.000 Mal Blaulicht pro Jahr: news aktuell und die Pressearbeit der Polizei

Mehr als 200 Dienststellen nutzen mittlerweile unsere Verbreitungsdienste, um die Medien und die Öffentlichkeit täglich über Raubüberfälle, Diebstähle oder Verkehrsunfälle zu informieren.

Heute möchten wir die Aufmerksamkeit auf eine Kundengruppen lenken, die sonst nicht so oft im Fokus der Branchendiskussionen steht: Die Polizei und ihre Kommunikationsabteilungen. Mehr als 200 Dienststellen nutzen mittlerweile unsere Verbreitungsdienste, um die Medien und die Öffentlichkeit täglich über Raubüberfälle, Diebstähle oder Verkehrsunfälle zu informieren. Rund 140.000 Berichte von Polizei, Bundespolizei und Feuerwehr haben wir allein im letzen Jahr veröffentlicht. Täglich stehen die Polizeisprecher vor der Herausforderung, „schlechte Nachrichten“ zu kommunizieren und dabei ein großes Medieninteresse zu befriedigen.

Social Media Trendmonitor 2012: Bilder, Bilder, immer wieder Bilder

Die meiste Interaktion im Social Web löst man mit Bildern aus. An erster Stelle werden von den Unternehmen Fotos genannt, danach Bewegtbilder. Kommunikation, Bilder und das Social Web passen einfach perfekt zu einander. Nicht zuletzt der Erfolg von Pinterest unterstreicht diesen Trend. Herausgefunden haben wir das in unserem neuen Social Media Trendmonitor, den wir heute veröffentlicht haben. (Wie immer gemeinsam mit unserem Partner Faktenkontor)

Was Journalisten wollen – Ergebnisse unserer Umfrage „Recherche 2012 – Journalismus, PR und multimediale Inhalte“

Die Kommunikationswelt entwickelt sich rasant. In unserer Umfrage „Recherche 2012“ wollten wir wissen, wie sich dadurch das Rechercheverhalten von Journalisten und damit ihre Anforderungen an PR-Material verändert haben. Wo recherchieren Journalisten in Zeiten von Social Media? Welche Materialien benutzen sie für ihre Berichterstattung? Wie wichtig sind Bilder, Videos oder weiterführende Links?

PR-Trendmonitor 2010: Das Märchen von der Durchlässigkeit

Gerne wird es geschrieben oder auf Panels erzählt: Die PR freut sich über knapp besetzte Redaktionen, weil weniger Journalisten gleichbedeutend sind mit mehr Durchlässigkeit für interessengesteuerte Inhalte. Ganz so einfach funktioniert Kommunikation dann aber doch nicht! Und das ist eine gute Nachricht. Auf die Frage, was die größte Herausforderung für Mitarbeiter von Pressestellen und von PR-Agenturen ist, nannten überraschend viele die personelle Ausdünnung in den Redaktionen. Das enstpricht der zweithäufigsten Nennung (52 % bei den Unternehmen, 53 % bei den PR-Agenturen). Noch wichtiger ist nur das Trendthema Social Media.

Medien-Trendmonitor: Das gesamte Material

Für alle, die sich für die Ergebnisse unseres aktuellen Medien-Trendmonitors „Journalismus in einem neuen Informationszeitalter“ interessieren, und die unser Video, unsere PDFs oder unsere Grafik in Blogs und anderswo einbinden wollen, hier das aktuell verfügbare Material nochmal komplett zusammengefasst:

Social Media in Redaktionen als Arbeitstool etabliert. Mehr als jeder zweite Journalist setzt mittlerweile bei der redaktionellen Arbeit auf Social Media. Nur ein Viertel sieht gute Chancen für wirtschaftlich erfolgreiche Paid Content Modelle. Die größte Herausforderung für heutige Medienmacher ist die Abkehr der jungen Generation vom Qualitätsjournalismus.

Social Media in Redaktionen als Arbeitstool etabliert. Mehr als jeder zweite Journalist setzt mittlerweile bei der redaktionellen Arbeit auf Social Media. Nur ein Viertel sieht gute Chancen für wirtschaftlich erfolgreiche Paid Content Modelle. Die größte Herausforderung für heutige Medienmacher ist die Abkehr der jungen Generation vom Qualitätsjournalismus.

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