Beiträge zum Thema Fake News

Fake News: Reputation schützen ist das A und O

Gefälschte Nachrichten können jedes Unternehmen treffen. Umso wichtiger ist es, wirkungsvolle Instrumente aufzusetzen, die im Krisenfall schnell angewendet werden können. Christiane Schulz, CEO bei Weber Shandwick Deutschland, empfiehlt die komplette Klaviatur des Reputationsmanagements gegen Fake News. In TREIBSTOFF erläutert sie, was das im Einzelnen bedeutet. Und verrät uns, wie sich ihr persönlicher Informationskonsum in den letzten Monaten verändert hat. 

Fake News: „Unternehmen müssen in Echtzeit reagieren können“

Der britische Publizist Paul Holmes schreibt seit mehr als 25 Jahren über Public Relations. Fake News sind für ihn auch ein ernst zu nehmendes Problem für die PR-Branche. Denn alle Informationsquellen werden zunehmend kritisch hinterfragt. Doch obwohl die Öffentlichkeit misstrauischer geworden ist, bekommen gefälschte Nachrichten immer wieder ihr Publikum. Wie gefährlich das für einzelne Unternehmen werden kann, erzählt der Herausgeber des international bekannten Holmes Report im TREIBSTOFF-Interview.

US Media Update: Restoring Confidence

At present, more than 324 million people live in the US. But only a few media companies provide the third biggest nation worldwide with information and news. Ever since Donald Trump took office – and before that – the US media have had to face the challenge of being accused of manipulation and fake news. So how can US journalism manage the balancing act between profit orientation and raising awareness among the public? TREIBSTOFF talked to Chris Lynch. The Chief Marketing Officer at Cision and PR Newswire explains what PR Pros have to consider when they want to be successful in the US.

„Ehrlichkeit ist der beste Weg im Umgang mit den Medien“

Fake News zielen häufig darauf ab, die etablierten Medien zu diskreditieren. Doch wie gefährlich sind Falschmeldungen wirklich für die Glaubwürdigkeit deutscher Journalisten? TREIBSTOFF fragt bei dpa-Chefredakteur Sven Gösmann nach. Ein Gespräch über die Beziehung zwischen PR und Medien, über Transparenz, Facebook-Bubbles und Strategien gegen Falschmeldungen.

Social Media und Fake News: Achtung vor der Schmuddelecke!

In Zeiten von gefälschten Nachrichten hinterfragen die Menschen heute vieles, was sie früher per se geglaubt hätten. Gerade Zahlen, Daten und Fakten stehen auf dem Prüfstand. Eine kommunikative Herausforderung – nicht nur für die Medien, sondern auch für die PR. TREIBSTOFF sprach mit Axel Wallrabenstein über Fake News und ihre Bedeutung für die PR. 

Vom Lacher bis zum Imageschaden: Was Fake News für die PR bedeuten

Wir leben im Zeitalter der Fake News. Ob US-Präsidentschaftswahl, Brexit oder die Flüchtlingsdebatte: Alle wesentlichen Ereignisse wurden von gefälschten Nachrichten begleitet und wahrscheinlich auch beeinflusst. Warum ist das nicht nur für Politik und Medien schlecht, sondern auch für die PR? Und was muss die professionelle Kommunikation jetzt tun?

Multimedia, native advertising and fact-checking: How Associated Press (AP) is investing in the future

2,000 stories per day, 50,000 videos and 1 million photos per year: Associated Press (AP) brings the news to people around the world. Digital disruption, fake news and an ongoing print media crisis – they all add up and don’t make the world’s leading news agency’s business any easier. So how does AP handle the challenges it is facing in the media world? What about future business models? And what does AP’s strategy against fake news and false reporting look like? TREIBSTOFF spoke to Neil Hudd, Business Development Manager at AP Content Services.

Fake News und die PR: Was nun?

Wir leben im Zeitalter der gefälschten Nachrichten. Sie heizen die aktuellen politischen Debatten auf und vergiften das gesellschaftliche Klima. Insbesondere in den sozialen Netzwerken verbreiten sich Fake News scheinbar ohne Kontrolle. Warum ist das nicht nur für Politik und Medien schlecht, sondern auch für die PR? Was müssen professionelle Kommunikatoren jetzt tun? Diesen Fragen gehen wir in unserem neuen kostenfreien Whitepaper nach.

Harte Tür oder Stuhlkreis – Der Umgang mit politischen Themen im Netz

Nicht erst seit den Erfolgen von Donald Trump und den Brexit-Befürwortern stellt sich die Frage, wie die politische Meinungsbildung im Netz eigentlich funktioniert und welchen gezielten Beeinflussungsversuchen sie ausgesetzt ist. Dem aktuellen Jahr kommt dabei eine besondere Rolle zu. In Deutschland wird gewählt. Ein Gastbeitrag von Christian Henne vom MUNICH DIGITAL INSTITUTE.