Beiträge zum Thema Pressearbeit

Faszination versus Stau und Störfälle: Der Spagat der Logistik-Kommunikation

Der Wirtschaftsbereich Logistik hat es nicht leicht: Das Image als Dreckschleuder, Stauverursacher und Landschaftsverschandler klebt hartnäckig an ihm. Für die Kommunikation gibt es viele Herausforderungen. Was tut die Logistik-PR, um ihr Image zu verbessern? Spannende Insights, von denen auch andere Branchen lernen können, zeigt Ulrike Grünrock-Kern, Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit bei der Bundesvereinigung Logistik (BVL) e.V.

Warum SEO ohne Pressearbeit und Markenaufbau eine stumpfe Waffe ist

Eine starke Brand ist die Basis. Pressearbeit das Benzin. Und SEO der Booster. Wie das Dreiergespann der Teildisziplinen zu maximalen und nachhaltigen Erfolgen im Netz führt und Suchmaschinenoptimierung auf ein neues Level hebt. Von Niko Steeb

Pressemitteilungen per Post im Jahr 2017?!

Es gibt ihn immer noch: den guten alten Brief. Als Transportmittel für Pressemitteilungen hat er jedoch inzwischen ausgedient. So sollte man meinen. Aber Daniel Borchers erhält bis heute immer wieder Pressemeldungen auf Papier – sehr zu seinem Ärger. Der Leitende Redakteur des Marketing-Magazins ONEtoONE erzählt im TREIBSTOFF-Blitzinterview, was er sich von PR-Agenturen und Pressestellen wünscht. 

Presseinformationen für Journalisten: Nicht bei Adam und Eva anfangen

Stefan Sagmeister ist Experte für die Energiebranche. Als Chefredakteur des Fachverlags Energie und Management ist er täglich auf der Suche nach spannenden Themen für seine Publikationen. Presseinformationen gehören natürlich dazu. Größter Nerv-Faktor bei PMs: Wenn die Verfasser bei Adam und Eva anfangen und nicht auf den Punkt kommen. Für unsere Reihe „Wer liest eigentlich Pressemitteilungen?“ fragen wir Journalisten nach ihren Anforderungen an PR-Material. 

Pressemitteilungen sind keine Sitcoms

Den großen Vorschlaghammer mag sie gar nicht. Zumindest, wenn er bei Pressemitteilungen eingesetzt wird. Vera Günther ist freie Medienredakteurin bei Horizont. Sie erhält täglich viele E-Mails mit Pressemitteilungen. Was die Journalistin PR-Schaffenden rät, erzählt sie uns im TREIBSTOFF-Blitzinterview. Für unsere Reihe „Wer liest eigentlich Pressemitteilungen?“ befragen wir in unregelmäßigen Abständen Redakteure nach ihrem Alltag und ihren Tipps für PR-Material.

„Blumige Worte? Bitte nicht!“ – Welches PR-Material bei Fachzeitschriften gar nicht geht

Wie beeinflusst die digitale Transformation das holzverarbeitende Gewerbe?Schrumpft die Büromöbelindustrie? Was sind die Trends bei Dekorfolien? Diese Fragen beschäftigen Markus Schmalz. Er ist verantwortlicher Redakteur von HK, dem Fachmagazin für Holz- und Kunststoffverarbeitung. In unserer Reihe „Wer liest eigentlich Pressemitteilungen?“ erklärt er, warum es sich für PR-Schaffende lohnt, die Mediadaten von Fachzeitschriften gut zu studieren. 

„Wir haben doch nichts Interessantes zu berichten“: Pressearbeit im Mittelstand noch ausbaufähig

Pressearbeit im Mittelstand ist besser als ihr Ruf. Allerdings gibt es noch viel Optimierungspotential, insbesondere hinsichtlich Themensetting und Social Media. Zu diesem Fazit kommt eine aktuelle Untersuchung von BSK. Die Kommunikationsagentur hat die Websites von 50 mittelständischen Hidden Champions unter die Lupe genommen und ihren Presseauftritt ausgewertet. Die wichtigsten Ergebnisse exklusiv zusammengefasst in TREIBSTOFF.

PR-Coaching für Start-ups: news aktuell auf der Social Media Week

Wie komme ich als Existenzgründer mit meinem Produkt in die Medien? Und wie geht das überhaupt mit der Kommunikation? Auf der diesjährigen Social Media Week in Hamburg haben wir ausgewählte Start-ups in einem individuellen PR-Coaching beraten. Denn als dpa-Tochter haben wir auch für Gründer mit wenig Budget spannende Services wie unseren newsroom oder die PR-Software zimpel

Satire-Journalisten: Bitte nicht „Sehr geehrter Frau Bulo“!

In unserer Reihe „Wer liest eigentlich Pressemitteilungen?“ kommt heute Peter „Bulo“ Böhling zu Wort. Im TREIBSTOFF-Blitzinterview verrät uns der bekannte Medien-Karikaturist und Macher des Gagazins Bock!, dass auch Satire-Journalisten durchaus für PR-Material offen sind. Aber Vorsicht: Auf die richtige Ansprache kommt es an!

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