Beiträge zum Thema Pressearbeit

Der beliebteste Versandtag für Pressemitteilungen ist Donnerstag

Der Donnerstag ist der beliebteste Versandtag für Pressemitteilungen. Das ergab eine Auswertung von über 80.000 Meldungen von Presseportal.de. Für unsere Reihe “PR-Facts” haben wir die Aussendungen eines kompletten Jahres unter die Lupe genommen. 

Kultur und Sprache: Die größten Hürden in der internationalen Kommunikation

Andere Länder – andere Sitten: Internationale Kommunikation scheitert am häufigsten an den unterschiedlichen Gepflogenheiten der Kulturen. So kommt es immer wieder zu großen Missverständnissen, wenn PR-Schaffende die Umgangsformen des internationalen Kommunikationspartners nicht kennen. Weniger wichtig sind dagegen Religion, technische Infrastruktur und Feiertage. Dies ergab unsere aktuelle Umfrage, die wir zusammen mit Faktenkontor durchgeführt haben. Mehr als 650 Kommunikationsprofis haben am PR-Trendmonitor teilgenommen.

Medizinjournalismus: PR-Inhalte bitte inklusive Illustrationen und seriösen Expertentipps

Margit Pratschko leitet das Medizin-Ressort bei der BUNTEN. Sie greift regelmäßig auf gut aufbereitetes PR-Material zu. Aber es sollte optisch ansprechenden Illustrationen oder seriöse Expertentipps beinhalten. Das verriet sie uns im Blitzinterview. In unserer Reihe Wer liest eigentlich Pressemitteilungen fragen wir Journalisten zu Ihrem Arbeitsalltag. Wir wollen wissen, wie sie Themen recherchieren und welche Anforderungen sie an PR-Inhalte haben. 

Blitzinterview mit Marco Krahl: Was erwarten Sie eigentlich von Pressemitteilungen?

In unserer Reihe Wer liest eigentlich Pressemitteilungen fragen wir Journalisten und Influencer, was sie von PR-Material erwarten. In TREIBSTOFF erzählen sie über ihren Arbeitsalltag und beschreiben, welche Anforderungen sie an Pressemitteilungen stellen. Heute im Blitzinterview: Marco Krahl, stellvertretender Chefredakteur von „Men’s Health“ und Redaktionsleiter von „Men’s Health DAD“.

381 Wörter – so lang ist eine Pressemitteilung im Durchschnitt

Wir haben nachgezählt: Die durchschnittliche Länge einer deutschen Pressemitteilung beträgt 381 Wörter. Im Rahmen unserer TREIBSTOFF-Reihe „PR-Facts“ haben wir dieses Mal die Gesamtlänge von über 54.000 Pressemitteilungen ausgewertet. Die Quelle unserer Untersuchung war – wie bereits bei den PR-Facts zu „Headline“ und „Multimedia-Material“ – unser Presseportal.

Blitzinterview: Was erwarten Sie eigentlich von Pressemitteilungen?

Täglich verbreiten wir für unsere Kunden Pressemitteilungen und andere PR-Inhalte: Sei es über das Netzwerk ots oder über die PR-Software zimpel. Doch wie arbeiten die Empfänger mit den Informationen? Was erwarten sie? In unserer neuen Reihe Wer liest eigentlich Pressemitteilungen kommen Journalisten und Influencer aus unterschiedlichsten Mediengattungen zu Wort. Im Blitzinterview wollen wir von ihnen wissen, wie sie mit Pressemeldungen umgehen und welche Anforderungen sie an PR-Content stellen.

Polizeisprecher: Kommunikation in aufgeregten Zeiten

Einbrüche, Schlägereien und Vermisstenanzeigen sind Alltag für die Polizei. Der Job des Polizeisprechers ist dabei aber nicht immer einfach. In einer polarisierten Gesellschaft werden Informationen schnell instrumentalisiert. Und seit der Silvesternacht in Köln steht die Kommunikation der Polizei besonders unter Beobachtung. Drei Polizeisprecher erklären, worauf es ankommt.

Länge der Headline einer Pressemitteilung: 100 Zeichen

Die Headline einer Pressemitteilung ist durchschnittlich 100 Zeichen lang. Hätten Sie’s gewusst? Wir haben zehntausende von Pressemitteilungen, die in Deutschland veröffentlicht wurden, ausgewertet und dabei insbesondere die Überschriften unter die Lupe genommen. Heute starten wir mit unserer neuen TREIBSTOFF-Reihe „PR-Facts„, die auf mehr als 80.000 untersuchten Meldungen basiert. Eine gigantische Datenbasis.

Polizei-Pressearbeit in Kanada: „Vertrauen schaffen durch Transparenz und Ehrlichkeit“

Einbrüche, Verkehrsunfälle, Tötungsdelikte und herumstreunende Alpakas: Auch die Polizei in Kanada steht täglich vor der Herausforderung, unvorhergesehene Ereignisse zu bearbeiten. Die Kommunikation ist dabei nicht immer einfach. Extremsituationen in Europa verunsichern auch die kanadische Bevölkerung. Wie gehen die Sicherheitsbehörden im weit entfernten Kanada mit dem Bedürfnis nach Information um? Und welche Chancen und Gefahren tun sich mit den sozialen Medien für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit auf? TREIBSTOFF sprach mit Mariane Leduc, Pressesprecherin der Polizei Gatineau, über ihre Arbeit.

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