Beiträge zum Thema Wer liest Pressemitteilungen

Bild-PR: „Bitte nicht nur Brustbild-Portraits“

Sie sind das Erste, was wir wahrnehmen, wenn wir eine Zeitschrift aufschlagen oder einen Online-Artikel aufrufen: Bilder fallen uns sofort ins Auge – noch vor Text. Doch wer sorgt eigentlich dafür, dass Interviews, Artikel oder Reportagen zu „Hinguckern“ werden? In unserer Reihe „Wer liest eigentlich Pressemitteilungen?“ befragen wir auch Bildredakteure nach ihrer Arbeit. Dieses Mal erzählt Peter Raffelt von der WeltN24-Gruppe, was Bildredaktion in digitalen Zeiten bedeutet und welche Erwartungen er an PR-Bilder hat.

Pressemitteilungen per Post im Jahr 2017?!

Es gibt ihn immer noch: den guten alten Brief. Als Transportmittel für Pressemitteilungen hat er jedoch inzwischen ausgedient. So sollte man meinen. Aber Daniel Borchers erhält bis heute immer wieder Pressemeldungen auf Papier – sehr zu seinem Ärger. Der Leitende Redakteur des Marketing-Magazins ONEtoONE erzählt im TREIBSTOFF-Blitzinterview, was er sich von PR-Agenturen und Pressestellen wünscht. 

Presseinformationen für Journalisten: Nicht bei Adam und Eva anfangen

Stefan Sagmeister ist Experte für die Energiebranche. Als Chefredakteur des Fachverlags Energie und Management ist er täglich auf der Suche nach spannenden Themen für seine Publikationen. Presseinformationen gehören natürlich dazu. Größter Nerv-Faktor bei PMs: Wenn die Verfasser bei Adam und Eva anfangen und nicht auf den Punkt kommen. Für unsere Reihe „Wer liest eigentlich Pressemitteilungen?“ fragen wir Journalisten nach ihren Anforderungen an PR-Material. 

Pressemitteilungen sind keine Sitcoms

Den großen Vorschlaghammer mag sie gar nicht. Zumindest, wenn er bei Pressemitteilungen eingesetzt wird. Vera Günther ist freie Medienredakteurin bei Horizont. Sie erhält täglich viele E-Mails mit Pressemitteilungen. Was die Journalistin PR-Schaffenden rät, erzählt sie uns im TREIBSTOFF-Blitzinterview. Für unsere Reihe „Wer liest eigentlich Pressemitteilungen?“ befragen wir in unregelmäßigen Abständen Redakteure nach ihrem Alltag und ihren Tipps für PR-Material.

„Blumige Worte? Bitte nicht!“ – Welches PR-Material bei Fachzeitschriften gar nicht geht

Wie beeinflusst die digitale Transformation das holzverarbeitende Gewerbe?Schrumpft die Büromöbelindustrie? Was sind die Trends bei Dekorfolien? Diese Fragen beschäftigen Markus Schmalz. Er ist verantwortlicher Redakteur von HK, dem Fachmagazin für Holz- und Kunststoffverarbeitung. In unserer Reihe „Wer liest eigentlich Pressemitteilungen?“ erklärt er, warum es sich für PR-Schaffende lohnt, die Mediadaten von Fachzeitschriften gut zu studieren. 

Fachmessen und das persönliche Gespräch: Ideengeber im Industrie-Journalismus

Maschinenbau, Antriebstechnik und die digitale Fabrik: Um diese Themen kümmert sich Stefanie Michel. Sie ist Redakteurin bei der Fachzeitschrift MM MaschinenMarkt. Welche Anforderungen hat sie an PR-Content? Für unsere Reihe „Wer liest Pressemitteilungen?“ gibt sie Auskunft über den Arbeitsalltag im Industrie-Journalismus.

IT-Journalismus: Harte Fakten und gutes Bildmaterial

Software, Hardware, Mobile und E-Commerce: Beim IT-Journalismus dreht sich alles um das digitale Leben. Doch welche Erwartungen haben Tech-Redakteure an PR-Material? In unserer Reihe „Wer liest Pressemitteilungen?“ kommt dieses Mal Andreas Weck von t3n zu Wort. Der Tech-Redakteur schwört Stein und Bein, dass er sich jede Pressemitteilung anschaut. Voraussetzung: Sie ist direkt an ihn adressiert. 

Ein Twitter-Hinweis allein ist nicht genug

Pressemitteilungen erhält er am liebsten als E-Mail. Dünne Twitter-Hinweise auf hinterlegte Meldungen sind ihm zu wenig für eine erfolgreiche und fruchtbare Zusammenarbeit. Außerdem sind Fotos ein Muss. Das sagt Chefredakteur Daniel Neuen vom PR Report. In unserer Reihe „Wer liest Pressemitteilungen?“ kommt dieses mal also einer zu Wort, der es wirklich wissen muss.

Satire-Journalisten: Bitte nicht „Sehr geehrter Frau Bulo“!

In unserer Reihe „Wer liest eigentlich Pressemitteilungen?“ kommt heute Peter „Bulo“ Böhling zu Wort. Im TREIBSTOFF-Blitzinterview verrät uns der bekannte Medien-Karikaturist und Macher des Gagazins Bock!, dass auch Satire-Journalisten durchaus für PR-Material offen sind. Aber Vorsicht: Auf die richtige Ansprache kommt es an!

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